Jetzt ist Schluss

Malou, 65 Jahre

Jetzt ist Schluss

Malou, 65 Jahre

Ich habe gelernt, «Nein» zu sagen

Malou wiegt 103 kg, als sie sich sagt: «Jetzt ist Schluss». Bei einer Grösse von 1,62 m hatte sie Einiges vor sich, aber sie ist erfolgreich am Ziel angekommen. Heute trägt Malou Kleidergrösse 42/44 und fühlt sich pudelwohl.

Meine Motivation

Das Übergewicht begleitet mich seit meiner Kindheit. Ich war immer etwas fülliger als andere. Schon mit 16 Jahren trug ich Kleider in der Grösse 46. In den 90ern hatte ich bereits mit Precon abgenommen, habe mir dann aber die 103 kg sozusagen bei der Arbeit geholt. Der Stresslevel war über viele Monate sehr hoch und heute würde ich sagen, dass ich kurz vor einem Burn-out stand.

Ich habe in dieser Zeit unkontrolliert gegessen und stetig zugenommen. Eine schlechte Gewohnheit kam zur anderen: Schokolade naschen, vor dem TV essen, fette Wurstwaren essen.

Wir wohnen landschaftlich sehr schön, mit den Bergen vor der Haustür, aber Bewegung gehörte nicht unbedingt zu meinem zum Alltag dazu. Wenn wir mal unterwegs waren, so musste ich schnaufen wie eine Lokomotive. Vor allem, wenn es bergauf ging. Ich fühlte mich ganz und gar nicht mehr fit und beweglich und spürte plötzlich die vielen überflüssigen Kilos, die ich mit mir trug. Einen Bluthochdruck hatte ich auch schon entwickelt.

Mein Ziel war also, endlich wieder abzunehmen, und zwar so viel, dass ich mich wieder wohl fühlen konnte.

Mein Programm

Der Einstieg in die Diät fiel mir leicht, wenn auch die ersten zwei Wochen etwas schwieriger waren. Gerade wenn andere etwas gegessen haben und ich zuschauen musste! Aber ich sagte mir: «Jetzt hast du angefangen, dann machst du auch weiter.»

Ich habe gelernt, «Nein» zu sagen. Jeder kann heute neben mir essen, was er mag, das macht mir nichts mehr aus. Bei einer Geburtstagsfeier habe ich mal einen Riegel mitgenommen, ihn klein geschnitten und häppchenweise gegessen, während die anderen Gäste sich am Buffet bedienten. Zwar meinten sie, ich solle doch normal essen, es würde schon nichts ausmachen. Aber ich blieb standhaft und sie akzeptierten das dann auch.

Die Shakes finde ich richtig gut! Meine Lieblingsshakes sind Cappuccino und Cocos. Als der Cocos Shake vergriffen war, habe ich ihn noch mit Vanille gestreckt, um länger etwas von ihm zu haben.

Zum Glück hatte ich nie Hunger. Bei mir hängt das mit der Trinkmenge zusammen. Wenn ich nicht genug trinke, meldet sich der Magen. Also habe ich darauf geachtet, immer meine 2-3 Liter zu trinken. Auch an das Drei-Mahlzeiten-Konzept hatte ich mich wieder schnell gewöhnt (obwohl ich so viel abends genascht hatte, aber mir fehlte das nicht).. Dafür habe ich immer eine Wasserflasche dabei 😉 Nur die Pausen zwischen den Mahlzeiten waren bei mir berufsbedingt manchmal länger als 6 Stunden.

**name/* Lieblingsprodukt

Was ich toll am Konzept finde: Bei Precon muss man sich mit seinem Essen auseinandersetzen. Zwar habe ich weniger die Rezepte von Precon genutzt, aber ich habe mich nach dem Tellercheck gerichtet. Der gibt eine gute Orientierung für die täglichen Mahlzeiten.

Einen Gewichtsstillstand gab es bei mir für gute zwei Wochen, bevor es wieder weiter ging. Nun bin ich bei meinem Wohlfühlgewicht angekommen und starte mit der Haltephase.

Mein Erfolg

Ich trage heute Kleidergröße 42-44.  Es ist so schön, jetzt in jedem Laden gehen zu können und etwas zu finden. Früher war das ein Riesenaufwand.

Mein Ziel ist, das Gewicht beizubehalten. Ich nehme genauso schnell zu wie ab und weiss also, dass ich auf meine Ernährung achten muss. Heute esse ich weniger Fleisch, weniger «schlechte» Kohlenhydrate und mehr Gemüse. Ich gönne mir am Wochenende auch mal ein kleines Glas Wein und bei Geburtstagsfeiern esse ich ein Stück vom Kuchen, ziehe ihn aber kalorisch von einer anderen Mahlzeit ab.

Mein Ziel ist es, mehr wandern zu gehen. Es tut gut, draussen in der Natur zu sein.

Mein Umfeld hat sehr positiv auf meine Veränderung reagiert. Bei Menschen, die ich lange nicht gesehen hatte, sah ich die Überraschung in ihren Gesichtern und sie fragten dann erst vorsichtig, ob ich krank sei. Sie waren dann ganz erleichtert zu hören, dass es mir gut ging und ich selbst der Auslöser für die Gewichtsabnahme war.

Natürlich hätte ich mich schon früher um mich selbst kümmern können, man kann nicht alles auf die Veranlagung und den Stress schieben. Umso stolzer bin ich, dass ich es jetzt geschafft habe.

Was ich anderen raten würde, die beginnen möchten:

Informiert Euch und überlegt, wie Ihr Eure Mahlzeiten zusammensetzt und haltet Euch dann daran so gut es geht.

Bei einem Fehltritt gleicht ihn sofort wieder aus, nicht erst, wenn es wieder einige Kilos mehr sind.

Je besser und konsequenter Ihr Euch an das Konzept haltet, umso eher erreicht Ihr das Ziel.

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