Der perfekte Teller: Wie Sie Portionsgrösse und Kalorienmenge richtig einschätzen

Autor: Datum: 07.Mai 2018

Gesunde Ernährung ist einfacher als Sie denken.

Sie haben sich bestimmt schon oft gefragt, wie Sie Menge und Kaloriengehalt Ihrer Mahlzeit bestimmen können, ohne jede Bohne einzeln abzuwiegen. Wir servieren Ihnen jetzt die Antwort! Denn alles, was Sie dafür benötigen ist: einen Teller. Und natürlich etwas Hintergrundwissen über den Precon Tellercheck. Denn so können Sie sich mit ganz normalen Zutaten ausgewogen ernähren – und behalten gleichzeitig die Kalorien immer im Auge.

So funktioniert der Precon Tellercheck

Geniessen ist wichtig. Und satt werden auch. Ganz gleich, ob Sie Ihr Gewicht halten wollen oder sich mitten in Ihrer Precon Diät befinden. Deshalb bietet Ihnen der Precon Tellercheck eine gute Grundlage, um Kalorien, Genuss und gesunde Zutaten optimal aufeinander abzustimmen. Und das Beste ist: Der Precon Tellercheck funktioniert nicht nur Zuhause, sondern auch in der Kantine, im Restaurant oder am Buffet. Denn Sie sehen auf den ersten Blick, ob Sie eine ausgewogene, kalorienarme Mahlzeit vor sich haben.

Teilen Sie dazu nächst einmal Ihren Teller gedanklich in eine Hälfte und zwei Viertel.

Schritt 1: Der halbe Teller wird mit Gemüse, Salat und Obst befüllt.

Die Hälfte des Tellers ist für Gemüse, Salat und Obst reserviert. Das Gemüse geniessen Sie am besten in gedünsteter, gedämpfter oder gekochter Form. Den Salat natürlich knackig frisch. Ebenso das Obst, das Sie idealerweise unbehandelt und ohne Zuckerzusatz zu sich nehmen sollten.

Warum der grösste Teil Ihres Teller für diese Nahrungsmittel reserviert ist? Sicher ahnen Sie es schon: Sie sind alle kalorienarm und liefern Ihnen gleichzeitig viele gute und gesunde Nährstoffe. Täglich 400g sind dabei ideal.

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Entscheiden Sie sich zum Beispiel für einen grossen Gemüseteller aus Sorten mit hohem Wassergehalt. Denn die machen schnell satt und haben sehr wenige Kalorien. Unsere Kaloriensparmeister sind unter anderem: Tomaten, Gurken, Kürbis, Zucchett, Spargeln und Rhabarber.

Noch mehr gesunde Infos: Grünes Gemüse hat besonders viel Chlorophyll – das zügelt den Appetit auf ganz natürliche Weise. Alle Kohlsorten sind erstklassige Sattmacher. Und: Finger weg von zu viel Obst – denn hier ist von Natur aus relativ viel Zucker drin (Achtung, versteckte Kalorien!).

Schritt 2: In das erste Viertel kommen Brot, Teigwaren, Reis oder Kartoffeln.

Auf Ihrem Teller sind jetzt noch zwei Viertel frei. In das erste davon geben Sie kohlenhydrathaltige Beilagen wie Brot, Teigwaren, Reis oder Kartoffeln. Klar, dass diese – der schlanken Linie wegen – besser ohne Butter und unfrittiert genossen werden sollten. Übrigens: Wer die ballastoffreichere Vollkornvariante wählt, profitiert von noch mehr Nährstoffen und bleibt länger satt (Hülsenfrüchte wie Linsen oder Bohnen gehören übrigens auch in diese Kategorie!). Und es gibt noch mehr gute Ballaststoff-Nachrichten: Nach Forschungsergebnissen der University of Massachussets helfen schon täglich 30g Ballaststoffe dabei, an Gewicht zu verlieren – und das ohne zu hungern!

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Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich an die zusätzlichen Ballaststoffe zu gewöhnen. Erhöhen Sie die Menge also lieber langsam und trinken Sie viel dazu. Denn nur zusammen mit ausreichend Flüssigkeit entfalten die Ballaststoffe ihre ganze Wirkung.

Schritt 3: In das zweite Viertel kommen Fisch, Fleisch, Milchprodukte oder Tofu.

Zum Schluss werden die Proteine aufgetischt: Ergänzen Sie den Rest Ihres gesunden Tellers mit guten Eiweißen und Fetten. Dazu gehören zum Beispiel Seefische, Poulet- oder Rinderfleisch (vorzugsweise aus dem Bio-Laden) – oder natürlich vegetarische oder vegane Alternativen. Klar, dass dabei die kalorienarmen Zubereitungsarten wie Grillen oder Kochen dem Braten vorzuziehen sind. Trotzdem ganz wichtig: Haben Sie keine Angst vor Fett! Natürlich ist viel und falsches Fett überhaupt nicht gut für unseren Körper. Trotzdem brauchen wir Fett als Energielieferant und Träger für die Vitamine A, D, E und K. Optimalerweise greifen Sie beim Kochen deshalb zu pflanzlichen Fetten (z.B. Olivenöl) und fettreichen Fischen wie Lachs oder Makrele. Alle anderen Fette und Öle sollten Sie besser nur als Tüpfelchen auf dem „i“ verwenden.

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Wie viel Fleisch oder Fisch darf es denn sein? Um ganz einfach und unkompliziert die perfekte Menge für Ihren gesunden Teller zu bestimmen, können Sie als Richtgrösse ungefähr die Grösse Ihrer Handfläche nehmen und als Richtgewicht zwischen 150g und 200g.

Und jetzt? Gibt’s noch ein bisschen Futter fürs Gehirn!

Warum ist es eigentlich wichtig, dass wir unserem Körper ständig ausreichend gesunde Nährstoffe zuführen? Die Antwort ist ganz einfach: Die Nährstoffe sind für den Aufbau und Erhalt des Körpers unerlässlich und liefern Energie. Dabei hat jeder Nährstoff einen anderen „Job“: Kohlenhydrate bringen uns mehr Leistung. Proteine sorgen für mehr Muskeln. Fette machen satt und unterstützen die Funktion von Hormonen, Enzymen und Gehirn – um nur einige Aufgaben zu nennen.

Und der Precon Tellercheck hilft Ihnen, Ihre Ernährung in Sachen Nährstoffe noch ausgewogener zu gestalten.

Probieren Sie den Precon Tellercheck doch mal aus und berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen. Wir freuen uns drauf!

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