Pascal schaut wieder gern in den Spiegel

Innerhalb von fünf Jahren hatte Pascal etliche Pfunde zugenommen – und wog bei einer Grösse von 1.78 m über 100 kg. Wenn er sich auf Fotos oder im Spiegel sah, mochte er sich einfach nicht mehr. Die Precon Werbung im Fernsehen animierte ihn dazu, es mit der Diät zu versuchen. Das fiel ihm am Anfang ganz schön schwer, doch er hielt durch. Und bald war der Erfolg nicht zu übersehen.





Meine Motivation

Vorher: über 100 kg

Durch meinen Bürojob hatte ich nur wenig Bewegung, und Sport war nicht mein Ding. So habe ich nach und nach ganz schön zugelegt. Als ich dann noch mit dem Rauchen aufgehört habe, kamen weitere Pfunde dazu.

Ich habe mich nicht mehr wohl gefühlt, aber auch nichts unternommen – bis ich das Angebot bekam, in den Aussendienst zu wechseln. Das war für mich der Auslöser. Allerdings hatte ich noch keine Ahnung, wie ich überhaupt abnehmen wollte.

Dann habe ich den Precon Fernsehspot gesehen und dachte: „Könnte funktionieren.“

Im Juni 2016 ging´s los. Erst einmal hatte ich zu kämpfen: In der Startphase habe ich auf die Uhr geschaut, wann es endlich den nächsten Shake gibt. Aber danach bin ich sehr gut klargekommen.


Mein Programm

Nach zwei Wochen hatte ich mich daran gewöhnt, nichts zwischendurch zu essen. Erst einmal wurden alle Snacks aus dem Auto verbannt, und wenn meine Kollegen vom Vertrieb zum zweiten Frühstück anhielten, bin ich eben weitergefahren.

Morgens mochte ich am liebsten den Cappuccino- oder den Schoko-Shake, mittags habe ich einen Riegel gegessen und abends die Mischkost-Mahlzeit. Ich habe mich viel kontrollierter ernährt als vorher, aber ab und zu ein Bier oder eine kleine Tüte Chips waren immer drin. Am Anfang bin ich auch kaum essen gegangen – und wenn doch, gab es eben einen Salat.

Immer mal wieder wurde ich gefragt: „Schmeckt dir denn so ein Shake?“ Da kann ich nur sagen: Und ob, ich trinke doch nicht monatelang etwas, was ich nicht mag … Im September 2016 brauchte ich dann neue Kleidung, weil mir alles zu gross geworden war.


Meine Tipps

Am wichtigsten ist: Es muss im Kopf stimmen. Man muss wirklich abnehmen wollen. Und auch wenn der Anfang schwer ist oder es mal langsam voran geht – durchhalten und an sich glauben. Wenn man von seinem Partner unterstützt wird, umso besser.

Meine Partnerin und ich kochen gemeinsam viel nach dem Precon Kochbuch. Bei den Rezepten auf der Website gefällt uns auch die Filterfunktion: Da findet man schnell seine Lieblingszutaten.

Ausserdem habe ich den Newsletter abonniert, das sind wirklich hilfreiche Informationen.


Mein Erfolg

Jetzt fühle ich mich fast wieder wie ich selbst. Erst einmal habe ich voller Freude den Inhalt meines ganzen Kleiderschranks abgegeben, weil alles zwei Nummern zu gross war. Ein tolles Gefühl! Und meine Mutter war so beeindruckt, dass auch sie mit Precon angefangen hat.

Zurzeit nehme ich nur langsam weiter ab. Denn unter der Woche gibt es bei mir zwar morgens und mittags Precon, aber abends und am Wochenende achte ich auf so gut wie nichts. Allerdings bin ich dreimal pro Woche im Fitness-Studio.

Um mein Endziel schneller zu erreichen, werde ich bald wieder ganz konsequent sein. Und eins ist jetzt schon klar: Den Shake zum Frühstück und die drei Mahlzeiten pro Tag behalte ich bei, wenn ich mein Wunschgewicht erreicht habe.

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