Ich hätte nicht gedacht, dass das in meinem Alter noch so gut funktioniert
Wolfgang (70 Jahre, 1,84 m) wog früher 150 kg und trug Kleidergrösse 5 x XL. Heute hat er vier Kleidergrössen weniger und sein Ziel ist es, diesen Erfolg weiter fortzusetzen. Nach einer ersten erfolgreichen Abnahme mit Precon, bei der er sein Gewicht viele Jahre halten konnte, folgte ein körperlicher Rückschlag und damit eine erneute Zunahme. Jetzt hat er es erneut mit Precon gewagt, fühlt sich endlich wieder leichter, beweglicher und sagt: Ich fühl mich einfach super.
Meine Motivation

Ich kämpfe eigentlich schon seit vielen Jahren mit meinem Gewicht. Angefangen habe ich mit Precon vor etwa 25 Jahren, damals noch in einer Beratungsstelle. Dann habe ich nochmal einen Versuch gestartet – und jetzt bin ich beim dritten Mal. Und ich muss sagen: Ich bin eigentlich immer ganz gut damit gefahren.
Früher habe ich körperlich schwer gearbeitet und entsprechend gegessen. Als ich dann jedoch ins Büro gewechselt bin, habe ich einfach weitergegessen wie vorher – das war natürlich ein Fehler.
Also startete ich mit Precon und konnte das damals reduzierte Gewicht viele Jahre gut halten. Ich war auch lange sehr aktiv, bin drei Mal die Woche 10 km gelaufen und am Wochenende oft Halbmarathon. Leider zwangen mich Hüftprobleme zum Aufhören und prompt nahm ich wieder zu. Hinzu kommt: Ich bin Geniesser und zugleich ein Frustesser. Essen hat mir einfach geschmeckt, und bei Stress, habe ich mehr gegessen, als mir guttat. Ich habe dann auch mal andere Shakes probiert, aber Precon funktioniert bei mir einfach am besten. Vor allem habe ich keinen Hunger, meine Frau muss mich manchmal sogar daran erinnern, zu essen.
Ein wichtiger Punkt, wieder abzunehmen, war auch meine Beweglichkeit. Ich habe zwei neue Hüften bekommen, mache Reha-Sport, aber es ist einfach kein schönes Gefühl, wenn man sich irgendwo hochziehen muss, um wieder aufzustehen.
Ein Altersdiabetes und mein langjähriger Bluthochdruck machten mir ebenfalls zu schaffen und so beschloss ich, einen neuen Anlauf zu nehmen.
Mein Programm
Die ersten 3–4 Tage waren ein bisschen schwierig, da hatte ich etwas Hunger – aber das ging schnell vorbei.
Was sich für mich komplett geändert hat: Ich frühstücke jetzt richtig. Das habe ich früher nie gemacht. Heute esse ich morgens bewusst, zum Beispiel Vollkornbrot. Früher als Bauleiter kannte ich jede Pommesbude und jeden Bäcker und habe oft gar nicht gemerkt, was ich alles esse. Ich verbiete mir aber auch nichts, wenn ich Lust habe, morgens ein Stück Wurst dazu zu essen, mache ich das.
Das Drei-Mahlzeiten-Prinzip passt für mich richtig gut. Morgens esse ich normal, mittags und abends gibt es Precon. Am liebsten bereite ich den Vanille Shake mit Joghurt zu. Ich brauche das Gefühl, dass ich etwas esse und nicht nur trinke.
Ich koche oft für meine Frau und manchmal esse ich morgens sogar Reste vom Vortag. Hauptsache ich habe ein gutes Frühstück. Wichtig ist für mich: Struktur. Drei Mahlzeiten – und fertig.
Was mir hilft: Ich halte mich strikt daran. Auch wenn ich koche, probiere ich nichts, so merkwürdig das klingen mag. Als wir letztes Jahr einen Familienurlaub gemacht haben, habe ich meinen „Brei“ (Vanilleshake mit Joghurt) mitgenommen und keinen hat das gestört.
Natürlich gibt es auch mal Ausnahmen. Zum Beispiel an meinem 70. Geburtstag, da war die ganze Familie da, es gab Kuchen und wir haben gegrillt und ich habe ganz normal mitgegessen. Am nächsten Tag gab es dann wieder nur Precon. Ich bin da recht konsequent!
Früher hätte eine Tüte Haribo keine Chance gehabt, wenn ich allein war. Heute kann ich die einfach liegen lassen. Ich verbiete mir nichts, aber ich brauche es auch nicht mehr.
Stillstände kenne ich auch. Da passiert mal 2–3 Wochen gar nichts. Früher hätte ich da aufgehört, so wie 2023, da war ich dem Erfolg schon mal recht nah, aber der Stillstand hat mich verunsichert. Diesmal habe ich einfach weitergemacht. Ich bin sogar mal zwei Wochen gar nicht auf die Waage gegangen und plötzlich waren 2 kg weg.
Meine Frau unterstützt mich sehr. Manchmal nimmt sie sogar ein bisschen mit ab, weil ich nicht jeden Tag koche.
Mein Erfolg

Ich fühle mich heute richtig gut. Leichter, beweglicher, fitter. Sport fällt mir wieder leicht und macht Spass. Ich gehe regelmässig an die Geräte, danach auch gern in die Sauna. Was mich noch etwas ärgert ist mein Bauch, aber klar, auch der ist deutlich kleiner als vorher. Heute kommt auch die Haut nicht mehr hinterher, das war früher noch anders, aber das ist mein kleinstes Problem.
Mittlerweile ist der Blutdruck deutlich runter, ich brauche nur noch eine halbe Tablette. Mein Arzt ist total zufrieden! Am Anfang war er noch vorsichtig, heute ist er richtig begeistert. Er sagte damals, ich solle mir ein Jahr Zeit lassen und das war auch mein Ziel. Noch 1-2 Monate, dann werde ich in die Haltephase wechseln. Ich bin also noch nicht ganz am Ziel, aber ich bin auf einem richtig guten Weg. Und ehrlich gesagt: Ich hätte nicht gedacht, dass das in meinem Alter noch so gut funktioniert.
Auch im Alltag hat sich viel verändert. Ich bewege mich mehr, stehe öfter auf, gehe raus in den Garten. Am Wochenende gehe ich auch mal zwei Stunden spazieren. Ich habe wieder Lust auf Bewegung. Das ist ein ganz anderes Gefühl.
Meine Ernährung ist heute viel bewusster. Ich geniesse mein Frühstück richtig und das ist für mich ein ganz anderer Start in den Tag geworden. Ich esse langsamer und ohne Ablenkung, weder Zeitung noch Handy sind dann auf dem Tisch.
Ich werde auf jeden Fall dabeibleiben. Und wenn das Gewicht wieder hochgehen sollte, weiss ich genau, was ich mache: dann gehe ich wieder zurück zu Precon.
Auch mein Umfeld reagiert sehr positiv. Im Chor bekomme ich oft Komplimente. Und meine Enkel finden es auch spannend, für sie ist mein Shake einfach ein leckerer „Pudding“.
Jeder muss es so machen, wie es sich für ihn richtig anfühlt. Aber ich kann sagen: Es lohnt sich.
Du möchtest Deine Erfahrungen hier teilen? Dann würden wir uns über eine kurze E-Mail an team@precon.info freuen, um alles Weitere zu besprechen.



